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Dermatologische - Allergologische - Gemeinschaftspraxis
Karin Deden Dr. med. Klaus Strömer       Tariq Lodin Hautärztin - Allergolgie Hautarzt-Allergologie-Umweltmedizin     Hautarzt-Allergologie Straßburger Allee 7 Tel.: 02166 680602 od. 47200 41199 Mönchengladbach Fax: 02166 680662
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Informationen rund um die Haut Hautpflege im Winter Wenn die Tage kürzer werden und die Thermometeranzeige deutlich Richtung Null tendiert, braucht die Haut intensive Pflege und Zuwendung. Trockene Büroluft und heftige Temperaturschwankungen setzten der Haut im Winter enorm zu. Fettproduktion ist gedrosselt Damit die Haut gesund und geschmeidig durch die kalte Jahreszeit kommt, bedarf es einiger spezieller Anwendungen. Da die Haut bei Temperaturen unter neun Grad ihre Fettproduktion reduziert, ist ein mehrmaliges Eincremen am Tag notwendig. Dabei darf die Creme ruhig etwas fetthaltiger sein als im Sommer. Feuchtigkeitsgehalt Damit der Feuchtigkeitsverlust gedrosselt wird, sollte von Seife auf alkoholfreie Lotionen umgesattelt werden. Auch das Trinken beeinflusst das Erscheinungsbild der Haut. Ökotrophologen zufolge sollten mindestens zwei Liter Wasser am Tag getrunken werden. Die Raumfeuchtigkeit sollte beachtete und gegebenenfalls reguliert werden. Vorsicht beim Duschen Damit der Säureschutzmantel der Haut nicht zerstört wird, sollte nicht öfter als ^f-einmal-f^ am Tag geduscht werden. Bei Bädern sollte ein Ölzusatz verwendet werden. Die Wassertemperatur sollte 35 Grad nicht übersteigen. Nach dem Duschen sollte das Abtrocknen ohne Abrubbeln erfolgen, besonders das Gesicht darf nur abgetupft werden. Tipp Der Abend ist prädestiniert, um die Haut mit Pflegestoffe zu verwöhnen; wenn der Tag ausklingt ist die Haut besonders aufnahmefähig für Wirkstoffe und sollte dann auch eingecremt werden.  Die Welt der künstlichen Sonne "Sommer, Sonne, Sonnenschein ziehen wir uns furchtbar gerne rein", sang schon eine deutsche Hip-Hop Band. Aber was tun, wenn keine Sonne da ist? Ganz einfach - ab ins Solarium! Gebräunte Haut gilt als schön. Sie steht als Synonym für Vitalität und Jugendlichkeit. In Maßen genossen kann Solariumsbräune auch durchaus gesundheitsfördernd sein. Solarium contra Sonne Die künstliche Besonnung unterscheidet sich von der natürlichen Besonnung in der selektiven Anwendung einzelner Anteile des Lichtspektrums. So wird in fast allen Solarien die UVA-Strahlung bevorzugt, die eine sofort sichtbare, aber dafür nicht lang haltbare Bräune verursacht. Die für die Haut schädlichere UVB-Strahlung, die für eine langanhaltende Bräune verantwortlich ist, wird in den meisten Sonnenstudios nur zu einem geringen Anteil eingesetzt. Durch die überdurchschnittlich hohe UVA-Strahlung kann die Sonnenbankbräune einen etwas unnatürlichen Farbton haben. Denn die Rotfärbung der Haut durch die UVB-Strahlung fehlt. Positive Aspekte der UV-Strahlung Besonders in den dunklen Wintermonaten besteht ein erhöhter Bedarf an Vitamin D, da zu dieser Zeit der Winkel der Sonneneinstrahlung in unseren Breitengraden sehr gering ist. Durch das Solarium haben Sie die Möglichkeit, dieses Vitamin-Defizit auszugleichen. Außerdem werden durch die künstliche Sonne Stoffwechselvorgänge im Körper intensiviert, die Abwehrkräfte gestärkt und Winterdepressionen vertrieben - durchaus angenehme Effekte, die den Sonnenbankbesuch rechtfertigen. Als Vorbereitung auf den Sommerurlaub eignet sich die Solariumsbräune jedoch nicht! Denn sie schützt nicht ausreichend vor der im Sonnenlicht enthaltenen UVB-Strahlung. Deshalb sollten auch Vorgebräunte im Urlaub immer Lichtschutzmittel verwenden! Negative Aspekte der UV-Strahlung Die UVA-Strahlung im Sonnenstudio hat im Vergleich zur natürlichen Sonnenstrahlung eine sehr viel größere Stärke, damit die Besonnungszeit gering gehalten werden kann. Ein übermäßiges Brutzeln auf der Sonnenbank kann gesundheitsgefährdend sein. Studien des Bundesamtes für Strahlenschutz belegen, dass die Strahlung von Solarien nicht harmloser ist als natürliche Sonnenstrahlung. Hautalterung, Augenkrankheiten und Schwächung des Immunsystems können Folgen von übertriebenem Sonnen sein. Schlimmstenfalls können sich bösartige Hauttumore bilden. Auch unter der künstlichen Sonne besteht also ein erhöhtes Krebsrisiko! Vor allem die UVB- Strahlung steht im Verdacht, schwerwiegende Hautschäden hervorzurufen. Die kurzwellige, energiereiche Strahlung dringt bis zu 50 % in die lebenden unteren Hautschichten ein und kann durch ihre ionisierende Wirkung Hautzellen schädigen. Wichtige Hinweise für Sonnenanbeter Nach der Empfehlung der Strahlenschutzkommission sollte die Anzahl der Sonnenbäder nicht über 50 liegen. Vermeiden Sie unbedingt Sonnenbrände, und verwenden Sie in der ersten Zeit auf jeden Fall Sonnenschutzmittel.  Schützen Sie Ihre Augen mit einer geprüften Sonnenbrille (CE-Prüfzeichen beachten).  Tragen Sie zum Schutz lockere Kleidung - je dichter das Gewebe, desto besser der Schutz vor UV- Strahlung. Wichtige Hinweise für Solariumsbenutzer Benutzen Sie keine parfümierten Körperpflegemittel, da unter Lichteinwirkung Allergien hervorgerufen werden können.  Falls Sie regelmäßig Medikamente einnehmen, fragen Sie vor dem Sonnen Ihren Arzt zu eventuellen Wechselwirkungen.  Tragen Sie unbedingt eine spezielle Schutzbrille, um die Augen vor UV-Strahlen zu schützen.  Achten Sie bei der Besonnungsdauer auf die für Ihren Hauttyp vorgegebene Zeitspanne.  Behandeln Sie Hauterkrankungen nicht eigenmächtig. Sprechen Sie gegebenenfalls unbedingt mit einem erfahrenen Hautarzt.  Bei jahrelanger Benutzung des Solariums drohen die gleichen Gefahren wie bei erhöhter Sonneneinstrahlung. Bestimmen Sie Ihren Hauttyp Je nach Beschaffenheit der Haut ist der Eigenschutz gegen gefährliche UV-Srahlung des Sonnenlichts sehr unterschiedlich. Die Einteilung in die verschiedenen Hauttypen ermöglicht eine grobe Schätzung der Eigenschutzzeit. I- Haut: auffallend hell, blaß  Sommersprossen: stark  Haare: blond bis braun  Augen: grün blau, selten braun  Brustwarzen: hell  Reaktion auf die Sonne: Sonnenbrand Immer schwer und schmerzhaft. Keine Bräunung; nach 1 bis 2 Tagen weiß, Haut schält sich. Eigenschutz in der Sonne: 5-10 Minuten     II- Haut:  etwas dünner als I  Sommersprossen: selten  Haare: blond bis braun  Augen: grau, braun  Brustwarzen: dunkler  Reaktion auf die Sonne: Sonnenbrand meistens schwer, schmerzhaft. Kaum Bräunung, Haut schält sich. Eigenschutz in der Sonne: 10-20 Minuten     III- Haut: hell bis hellbraun  Sommersprossen: keine  Haare: dunkelblond braun  Augen: grau, braun  Brustwarzen: dunkler  Reaktion auf die Sonne: Sonnenbrand mäßig bis selten. Gute Bräunung. Eigenschutz in der Sonne: 20-30 Minuten     IV- Haut: braun, oliv  Sommersprossen: keine  Haare: dunkelbraun, schwarz  Augen: dunkel  Brustwarzen: dunkel  Reaktion auf die Sonne: Sonnenbrand kaum, die Bräunung schnell und tief. Eigenschutz in der Sonne: 40 Minuten    Durch entsprechende Sonnenschutzprodukte (Cremes, Öle und Sprays) kann man länger in der Sonne bleiben. Über den Lichtschutzfaktor kann man errechnen, um wieviel sich der Aufenthalt unter direkter Sonneneinstrahlung verlängern läßt. Ein Beispiel: Hauttyp II, Eingeschutzzeit 10 bis 20 Minuten.  Mit Sonnenschutz Lichtschutzfaktor 6 ergibt sich ein gefahrlos mögliches Sonnenbad von 60 bis 120 Minuten. Aber Vorsicht!   Der angegebene Faktor mag wohl stimmen, aber die Eigenschutzzeit der Haut ist natürlich maßgeblich abhängig von der Intensität der Sonneneinstrahlung. In Kenya, nahe am Äquator, brennt die Sonne deutlich stärker als an der Nordsee, im Juni stärker als im September (auf der Südhalbkugel umgekehrt). Um die Mittagszeit scheint sie stärker als am Spätnachmittag und vorgebräunte Haut kann mehr Sonne vertragen, ohne direkt zu verbrennen. Die angegebenen Werte können also bestenfalls ein Anhaltspunkt sein. Natürlich hängt der Schutz auch davon ab, dass das Sonnenschutzprodukt richtig angewendet wird. Alle Cremes, Sprays und Öle sehen eine wiederholte Anwendung vor. Also immer wieder eincremen, auch bei wasserfesten Produkten. Letztlich meint man selbst zu spüren, wann es genug ist. Aber auch da, hat schon Mancher daneben gelegen. Geht ein frischer Wind oder man sitzt auf dem Moped, im offenen Auto oder an Deck eines Bootes, spürt man das Zuviel an Sonne meist erst, wenn es schon zu spät ist. Klar ist: Wer dem Hauttyp I oder II entspricht, sollte deutlich früher die schattige Strandbar aufsuchen als Hauttyp III oder IV. Leider sind gerade Erstgenannte oft versucht, die langsamere Bräunung durch ein verlängertes Sonnenbad aufzuholen. Mit schmerzhaften und vor allem gesundheitsschälichen Folgen. Milben und Hausstaub - ein winziges Übel? Allergien nehmen an Zahl und Verbreitung zu - es gibt Allergien gegen Hunde, Katzen, Rotwein und Pollen. Kein Problem: Man verschenkt sein Haustier, entsagt dem Wein, und rasche Besserung ist in Sicht. Ist man allergisch gegen Gräser und Pollen, tropft die Nase auch nur während einer bestimmten Jahreszeit. Doch was ist eigentlich mit der Allergie gegen Hausstaub oder Milben? ^f-Milbenalarm-f^ Hausstaub setzt sich aus einer Menge verschiedener Partikel zusammen. Dazu zählen Hautschuppen, Haare, Bakterien und vieles mehr - die Nahrung der Hausstaubmilbe. Milben sind kleinste Spinnentierchen, die für uns mit einer Größe von etwa einem Drittel Millimeter nur unter dem Mikroskop sichtbar sind. Sie halten sich bevorzugt in Teppichen, Decken und Bettzeug auf, wo sie sich rasch vermehren. Leidet eine Person unter einer Allergie gegen Hausstaub, heißt das mit anderen Worten, sie reagiert allergisch auf Milben. Oder, noch genauer gesagt, auf Milbenkot, denn er verursacht die allergischen Beschwerden. Woher weiß man, dass man Milben "nicht riechen" kann?  Eine Allergie kann ganz unerwartet und plötzlich auftreten. Gestern war man noch ein vollkommen gesunder und gut gelaunter Mensch. Heute schnupft und niest man nur noch so durch die Gegend. Meist fängt eine Hausstauballergie mit heftigen Niesattacken und Schnupfen morgens nach dem Aufstehen an. Im Bettzeug stecken Millionen dieser kleinen Biester, die man im Schlaf einatmet. Morgens äußert sich diese nächtliche Reizung in vielfachen minutenlangen Niesattacken und roten, zum Teil geschwollenen Augen. Hinzu kann sich mit der Zeit eine Atemnot entwickeln, die an Stärke zunimmt. Bei einer solchen Symptomatik sollte man frühzeitig einen Arzt aufsuchen. Hier bietet sich ein Hals-Nasen-Ohren-Arzt an, der sich umfassend mit diesem Thema auseinandersetzt. Grundsätzlich sollte ein gründlicher Test auf alle in Frage kommenden Allergieauslöser erfolgen. Im Rahmen des so genannten Prick-Tests werden diese dann als Tinktur auf vorher leicht angeritzte Hautstellen getropft. Zeigen sich innerhalb von etwa einer halben Stunde in diesen Arealen (evtl. juckende) Hautrötungen, ist die Diagnose gestellt. Des Weiteren können bestimmte Zellen vermehrt im Blut diagnostiziert werden, die ein Hinweis auf ein allergisches Geschehen sind. Dabei handelt es sich vor allem um die so genannten eosinophilen Granulozyten. Was kann man dagegen unternehmen? Im Gegensatz zu vielen anderen Allergien kann man Milben nicht so einfach entfernen oder vermeiden. Ein normaler Staubsauger erwischt diese Tierchen aufgrund ihrer Größe leider nicht. Im Handel sind aber milbendichte Staubsaugerfilter erhältlich. Grundsätzlich sollte man die Wohnung antiallergisch umgestalten. Dazu kann man Teppichböden durch Parkett oder Fliesen ersetzen, alle Räume regelmäßig durchlüften und vor allem das Schlafzimmer etwas kühler halten. Winterliche Temperaturen schrecken Milben nämlich ab. Haustiere, Pflanzen und allgemein "Staubfänger" sollten aus den Räumen entfernt werden. Der wichtigste Punkt ist die Präparation des Bettzeugs. Decken und Kopfkissen sollten regelmäßig bei mindestens 60° C maschinell gewaschen werden.     Bei der Wahl der Matratze ist darauf zu achten, dass sie eher aus künstlichem Material besteht, zum Beispiel aus Latex. Futon-Matratzen hingegen sind ein Paradies für Milben. Milbendichte Überzüge für Matratze, Kissen und Decke sind im Handel erhältlich. Die Anwendung von speziellen Überzügen, als Encasing-Therapie bezeichnet, wird leider von den Krankenkassen finanziell kaum übernommen. Die Wahl des Urlaubsortes kann ebenfalls eine gewichtige Rolle spielen, da Milben nicht zu den höhenliebenden Spezies zählen. Ab einer Höhe von etwa 1000 bis 1200 Metern über dem Meeresspiegel wird man keine Milbe mehr finden. Daher ist vor allem im Spätsommer eine Reise in die Berge eine allergielindernde Abwechslung. In dieser Zeit sterben die Tierchen vermehrt ab, hinterlassen jedoch gleichzeitig die Höchstmenge an allergieverursachendem Kot. Reichen diese allgemeinen Maßnahmen nicht aus, sollte man den Kampf mit härteren Geschützen weiterführen. Eine medikamentöse Therapie mit geeigneten Nasensprays öffnet verzweifelten Patienten oft zum ersten Mal richtig die Atemwege.  Eine Überlegung ist sicher auch die so genannte Hyposensibilisierung wert. Hierbei wird dem Patienten über den Zeitraum von etwa drei Jahren in regelmäßigen Abständen eine geringe Dosis der allergieverursachenden Substanz in den Oberarm gespritzt. Durch diese kontinuierliche Reizung des Immunsystems "gewöhnt" sich der Körper allmählich  an diese Stoffe. Diese Methode ist sehr zeitintensiv und sollte gerade am Anfang der Therapie in genau definierten zeitlichen Abständen erfolgen. So muss sich der Betroffene in der ersten Zeit einmal pro Woche zum behandelnden Arzt quälen. Was kann passieren, wenn...? Falls eine Allergie nicht effektiv behandelt wird, können sich mit der Zeit die Atemwege verändern. Es werden mehr schleimproduzierende Zellen gebildet, die ihr Sekret in das Lungensystem abgeben. Die Bronchialschleimhaut reagiert zunehmend sensibel auf unspezifische Reize; es entwickelt sich eine fortschreitende Verengung der Bronchien. Alle diese Vorgänge enden in dem so genannten allergischen Asthma, das sich in zunehmender Atemnot äußert. Man bekommt schwer Luft, vor allem das Ausatmen ist stark erschwert. Wenn sich der Druck in Lungen und Lungengefäßen über einen längeren Zeitraum erhöht, überbläht sich die Lunge im Sinne eines so genannten Lungenemphysems. Durch den erhöhten Lungendruck staut sich das Blut rückwärts in die rechte Herzhälfte. Diesen Zustand bezeichnet man "Cor pulmonale", der gleichzeitig eine enorme Herzschwäche verursachen kann. Warzen - selten gefährlich aber immer unerwünscht Der Mediziner bezeichnet die unliebsame Erscheinung als eine knotige Hautwucherung, verursacht durch die so genannten Papilloma-Viren. Warzen können sich in den unterschiedlichsten Größen bilden.  Warzenformen Angefangen bei Hautwucherungen in Stecknadelkopfgröße bis hin zur Erbsenform entstehen sie zumeist an Händen und Füßen der Betroffenen. Und wer der Meinung ist, Kondome seien nur zur Schwangerschaftsverhütung geeignet, kann zudem durch Genitalwarzen überrascht werden. Die "Latexallergie" birgt also auch für das männliche Geschlecht ungeahnte Gefahren. Nicht nur die betroffene Körperregion kann denkbar ungünstig sein, auch unter der oftmals schnellen Vermehrung der Warzen leiden Betroffene. Durch ungeschützten Verkehr verursachte Warzen können Personen jeden Alters betreffen. Hautwucherungen an Händen und Füßen machen in der Regel Kindern, Jugendlichen und älteren Menschen zu schaffen. Besonders schmerzhaft wird es, wenn sogenannte Dornwarzen an der Fußsohle nach innen wachsen. Hier hilft oftmals nur der Gang zum Chirurgen. Wie bringt man sich in Infektionsgefahr? Neben einer Ansteckung durch ungeschützten Verkehr sind meist ein anfälliges Immunsystem oder strapazierte, poröse Haut der Grund für Warzenbildung. Einige Wochen nach der Infektion entsteht eine Verhornung auf der infizierten Hautstelle. Problematisch ist weiterhin, dass sich Warzen leicht vom Infektionsherd aus weiterverbreiten und so eine ständige Ansteckungsgefahr für Mitmenschen darstellen. Warzenviren können sowohl über direkten als auch indirekten Kontakt übertragen werden. Besondere Ansteckungsgefahr besteht demnach etwa in Saunen oder den berüchtigten Duschen in Schwimmbädern. Wie kann man Warzen wieder los werden? Grundsätzlich bestehen zwei Möglichkeiten zur Bekämpfung der knotigen Hautwucherungen: die eher langfristig anzusetzende Behandlung mit Säuren und das Herausschneiden der Warze. Erstere Methode erfordert den Einsatz von speziellen Warzenlösungen, -lacken und -pflastern. Zudem kann durch Einfrieren der Warze die Säurebehandlung beschleunigt werden. Da diese Behandlungsmethode nicht immer vom Erfolg gekrönt ist und sie außerdem langfristig angewandt werden muss, schlagen besonders jene Personen den Weg zum Chirurgen ein, denen durch Säurebehandlung nicht geholfen werden konnte oder die sich partout nicht wochenlang mit dem Anblick einer Warze anfreunden können. Problematisch bei einem operativen Eingriff ist jedoch die zu erwartende Narbenbildung, die auch bei Einsatz eines Lasergerätes einkalkuliert werden muss. So führt letztere Methode zwar schnell zu einem warzenfreien Dasein, birgt aber die Gefahr eines dauerhaften Souvenirs an Händen und Füßen. Prophylaxe - nicht immer einfach aber machbar Es ist nicht unbedingt leicht, sich wirkungsvoll gegen Warzenbefall zu schützen. Das Tragen von Badeschuhen beim Gang in öffentliche Schwimmbäder oder Saunen dürfte mittlerweile obligatorisch sein. Schwieriger wird es da schon auf häufigen und intensiven Händedruck zu verzichten oder fremde Handtücher und Toilettenartikel zu meiden. Wer des öfteren seinen Geschlechtspartner wechselt sollte ferner den Einsatz von Präservativen in Betracht ziehen - ansonsten besteht die Gefahr, künftig Geschlechtspartner mit Genitalwarzen einzutauschen. Haben alle Vorsichtsmaßnahmen fehlgeschlagen, darf man einer Versuchung auf keinen Fall nachgeben: der chirurgischen Selbstbehandlung. Schneiden oder beißen an der eigenen Warze birgt die Gefahr der Virenfreisetzung und damit der  Ansteckung von Personen aus Ihrer nächsten Umgebung. Auch wenn geteiltes Leid bekanntlich halbes Leid ist, sollten Betroffene stets den Gang zum Arzt vorziehen.  ','Der Mediziner bezeichnet die unliebsame Erscheinung als eine knotige Hautwucherung, verursacht durch die so genannten Papilloma-Viren. 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